Wie alles begann

Schon als Kind liebte ich es, etwas mit meinen Händen entstehen zu lassen. Meine Kreativität war nicht immer sichtbar, doch sie gehörte immer zu mir.

Beruflich in der Finanzbranche verankert, entdeckte ich 2019 meine künstlerische Seite neu. Während eines längeren Klinikaufenthalts nahm ich wieder einen Pinsel in die Hand. In dieser Zeit entstand der Eisvogel.

Seitdem begleitet er mich auf besondere Weise – als Symbol dafür, dass aus herausfordernden Momenten Neues wachsen kann.

Wenig später entdeckte ich den Ton für mich. Das Material ist ehrlich und lebendig – unter den Händen entsteht Schritt für Schritt eine Form, mal geplant, mal intuitiv. Besonders fasziniert mich der Wandel: Aus etwas Weichem wird durch Zeit, Geduld und Feuer etwas Dauerhaftes.

Ein berufsbegleitendes Studium an der Freien Kunstschule Köln vertiefte meine künstlerische Arbeit.

Heute arbeite ich sowohl mit Farbe als auch mit Ton. Beide Ausdrucksformen ergänzen sich und lassen Ideen sichtbar werden.

Meine Inspiration finde ich in meiner Aufmerksamkeit für das, was mich umgibt. Aus feinen Zwischentönen entstehen Eindrücke, die bleiben und ihren Weg in meine Arbeiten finden. Sie greifen Details und Stimmungen auf und laden zum Innehalten ein. Denn oft sind es gerade diese stillen Momente, die berühren.

Die Freude am Gestalten gebe ich gerne weiter. In meinem Atelier entstehen nach und nach auch Workshops für Kinder und Erwachsene.

Vielleicht inspiriert meine Arbeit auch dich, den stillen Momenten mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Schon als Kind mochte ich es, wenn etwas aus meinen Händen entsteht.

Viele Jahre geriet diese Seite von mir in den Hintergrund. Erst 2019, während eines Klinikaufenthaltes, nahm ich wieder einen Pinsel in die Hand – und entdeckte meine Freude an der Malerei neu. In dieser Zeit entstand auch das Bild mit dem Eisvogel.

Kurz darauf entdeckte ich den Ton für mich. Und ich spürte sofort, wie sehr mich dieses Material anspricht.

Ton ist unmittelbar, ehrlich und lebendig. Unter den Händen entsteht Schritt für Schritt eine Form – manchmal geplant, manchmal ganz intuitiv.

Besonders fasziniert mich der Wandel: Aus etwas Weichem wird durch Zeit, Geduld und Feuer etwas Dauerhaftes.

Ein berufsbegleitendes Studium an der Freien Kunstschule Köln hat meine künstlerische Arbeit weiter vertieft. Seitdem entwickle ich meine Arbeit in Malerei und Keramik stetig weiter.

Heute arbeite ich sowohl mit Farbe als auch mit Ton. Mal mit dem Pinsel auf der Leinwand, mal formend mit den Händen. Beide Ausdrucksformen ergänzen sich und eröffnen unterschiedliche Wege, Ideen sichtbar werden zu lassen.

Eine wichtige Quelle meiner Inspiration ist meine Aufmerksamkeit für das, was mich umgibt. Wenn ich mit offenen Augen durch die Welt und die Natur gehe, entstehen Eindrücke, die bleiben.

Sie finden ihren Weg in meine Arbeiten. Greifen kleine Szenen, Stimmungen oder Details auf. Und laden dazu ein, einen Moment innezuhalten.

Denn oft sind es gerade die leisen Augenblicke, die berühren.

Die Freude am Gestalten gebe ich gerne weiter. In meinem Atelier entstehen nach und nach auch Workshops für Kinder und Erwachsene.

Vielleicht lädt meine Arbeit auch dich dazu ein, die Welt wieder etwas aufmerksamer zu betrachten.